Therapeutische Hypertherapie

 Lokale Kryotherapie


 
Bei dieser Behandlung wird die Gewebetemperatur gesenkt. Das Ziel ist es, die Temperatur der Haut und der tiefer liegenden Gewebe zu senken und somit eine tiefe Durchblutung des zu behandelnden Bereichs zu erreichen. Die Kryotherapie hat in erster Linie schmerzlindernde Wirkung und bedingt die Durchblutung tief liegender Strukturen. Dieser Zustand hält etwa vier Stunden an.
Anwendungsgebiete:
- Gelenk- und Muskelbehandlung,
- Verletzungen von Weichteilgeweben, wie z.B. Verstauchungen und Verrenkungen,
- jegliche Rheumatoiden und akuter Rheumatismus des Bewegungsapparats, z.B. rheumatoide Arthritis
- versteifender Wirbelsäulenrheumatismus,
- psoriatische Arthritis,
- durch Stoffwechselstörungen hervorgerufene Krankheiten (Gicht)
- Spondylarthrose,
- Verbrennungen – Herunterfahren des thermischen Schocks,
- Bandscheibenvorfall, Enthesiopathie, Tendopathie,
- Myalgie,
- Sehnenkrankheiten, Muskel- und Bandeinrisse,
- Osteoporose-Prophylaxe,
- multiple Sklerose,
- Ödeme, Prellungen, posttraumatische Hämatome

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