Balneotherapie

 Balneotherapie – Wasserphysiotherapie
 Salzbad und Wassermassage mit Zabłocka-Salz

Anwendungsgebiete:
- häufige und chronische Krankheiten der oberen Atemwege,
- Probleme mit Nasennebenhöhlen,
- Asthma,
- Hautkrankheiten (z.B. Schuppenflechte, seborrhoische Dermatitis)
- Fettsucht,
- posttraumatische Rekonvaleszenz,
- Arthrosen, Spondylarthrose, Bandscheibenvorfall
- Neurosen, Übermüdung, Stress,
- Hyperhidrose,
- verminderte Körperimmunität,
- Verbesserung des Blutkreislaufs,
- Gicht,
- Herpes
- Falten.


 Kohlensäurebad

Bad im kohlensäurehaltigen Wasser
Ziele:
- belebt die Funktion des Atmungssystems,
- erhöht den Sauerstoffgehalt im Blut,
- steigert die Lungenventilation,
- erweitert Kapillargefäße zwecks der Verbesserung der Herzfunktion,
- erhöht die Koronardurchblutung und die Diurese, was eine Normalisierung des Blutdrucks zur Folge hat.
Anwendungsgebiete:
- arterielle Hypertonie Stufe 1 und 2,
- Herzmuskel- und periphere Gefäßkrankheiten,
- Diabetes,
- Rekonvaleszenz.                                                                                               

Radonbad

Das Wasser mit gelöstem radioaktivem Edelgas Radon beeinflusst direkt den Zellstoffwechsel, die Beschleunigung der Erneuerungsprozesse, die Wiederherstellung und die Leistungsfähigkeit von Zellen, was wiederum zu "Verjüngung" führt.Der Körper erfährt eine deutliche Verringerung der Schmerzempfindungen - es ist eine Energieeinspritze.Das Radonwasser unterstützt die Rehabilitation von Organen, die für Bewegungen verantwortlich sind. Sowohl bei posttraumatischen als auch rheumatischen Erkrankungen des Bewegungsapparattes sind Radonbehandlungen sehr wirksam. Die Radonwässer wirken therapeutisch bei der Behandlung bestimmter Stoffwechselkrankheiten, endokriner Erkrankungen und regulatorisches Diabetes. Das Radon unterstützt die wirksame Behandlung von Krankheiten mit chronischen Entzündungen, Gicht, Bechterew-Krankheit, atopischer Dermatitis, Psoriasis, Fibromyalgie oder Wirbelsäulenschmerzen.

 Moorpackungen

Der Schlamm (Peloid) wurde für Heilzwecke erstmals 1858 in Krynica Górska eingesetzt.
Anwendungsgebiete:
- Förderung des Heilungsprozesses von Entzündungen, Muskel-, Knochen- und Gelenkerkrankungen,
- Behandlung von Frauenkrankheiten,
- Nutzung entzündungshemmender und bakterizider Eigenschaften,
- Erhöhung der Hautdurchblutung,
- Regeneration der Oberhaupt und der Gewebeschäden.
 

Jod-, Brom- und Medikamenteninhalationen


Die Inhalationen wirken auf die Verdünnung von Schleim, der sich in den Atmungswegen ansammelt, günstig ein. Sie sind entzündungshemmend und antiseptisch. Salzbestandteile, insbesondere Jod, dringen durch die Schleimhaut in den Körper ein und nehmen an systemischen biochemischen Prozessen teil.
Indikationen:
- chronische Krankheiten der Atmungswege und Nasennebenhöhlen,
- Asthma.

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