Haus


Das Sudetia-Hotel ist ein stilvolles Gebäude mit einzigartiger individueller Aura. Seine Bauweise knüpft an die Architektur eleganter Pensionen, die in Świeradów-Zdrój (ehemals Bad Flinsberg) zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut wurden. Hierher strömte Creme de la crème Berlins und Breslaus, die nach komfortabler Erholung suchte. Das Haus verfügt über sehr bequeme Zimmer, ein eigenes Restaurant und einen Rehabilitationsbereich, der mit dem Hotelbetrieb über einen Innengang bequem zu erreichen ist. Die funktionelle und technische Ausstattung ermöglicht die Durchführung von Schulungen und Konferenzen.
Das Gebäude wurde nach einem Entwurf des Architekten Wojciech Jarząbek aus Wrocław, der sich als Vertreter der postmodernistischen Strömung in der Architektur einen Namen gemacht hat, gebaut. In Anerkennung für seine Suche nach originellen Ausdrucksformen erhielt er in diesem Jahr den Ehrenpreis der Niederschlesischen Filiale des Polnischen Architektenverbandes.
Das Hotel ist an einem Berghang wunderschön gelegen und es öffnet sich auf die umliegende Landschaft, so dass sich aus allen Zimmern und allgemein zugänglichen Räumen wunderbare Aussichten bieten. Es steht nur 150 Meter vom Kurhaus (Dom Zdrojowy) entfernt, in einer ruhigen Seitengasse.
Das Gebäude fügt sich in das Gelände ein und nutzt dabei die Vorteile der Hanglage, ohne dass die reiche und natürliche Tektonik beeinträchtigt wird. Der externe Freizeitgestaltungsbereich bietet zahlreiche kleine Nischen auf einem terrassenartig gestalteten und üppig begrünten Grundstück.
Der Außendekor besticht durch seine regionalen Züge, die für einen Gebirgskurort charakteristisch sind. Die verwendeten Stoffe, wie Holz und Naturstein, sowie die darauf abgestimmte Farbgebung schaffen ein freundliches, entspannendes Klima der Erholung. Die Art und Weise, wie die Baustoffe eingesetzt wurden, die architektonischen Details sowie die Gestaltung des Mansardendaches mit dunkelbraunen Dachziegeln sind einmalig. Beeindruckend, wie dabei an solche traditionellen Merkmale lokaler Baukunst, wie Fachwerkbauweise, üppige Verzierung der Firsthauben und weit hervorstechende Dachtraufen, geknüpft wurde.
Unser ganzes Haus ist behindertengerecht. Alle Nutzebenen und Räume sind mit Fahrstuhl mit einer geräumigen Kabine für Rollstuhlfahrer miteinander verbunden.




 

 

 
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